"SoFa" ist das Kürzel für "Soziales Familien-Netzwerk Rheingau".

Als Projekt der Evangelischen Kirchengemeinde TRIANGELIS wurde SoFa in der Entwicklungsphase durch Mittel der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau finanziert und gemeinsam mit der Stadt Eltville, der Gemeinde Kiedrich, der katholischen Pfarrgemeinde Sankt Peter und Paul Rheingau, dem Mütterzentrum und Mehrgenerationenhaus "MÜZE" e.V. und der Evangelischen Familien-Bildungsstätte Wiesbaden entwickelt und verwirklicht. Seit dem 1. Januar 2017 ist es in die gemeinsame Trägerschaft der genannten Projektpartner übergegangen. Die Gemeinde Walluf, die Stadt Oestrich-Winkel sowie des Evangelische Dekanat Rheingau-Taunus haben sich der Trägerschaft angeschlossen. Weiteren Gemeinden und Institutionen des oberen Rheingaus steht die Beteiligung offen.
„SoFa“ bündelt die Freizeit-, Gesundheits-, Bildungs-, Betreuungs- und Kultur-Angebote verschiedenster gemeinnütziger und kommunaler Träger sowie ausgewählte gewerbliche Freizeit- und Betreuungsangebote im gesamten oberen Rheingau und fasst sie in einem zentralen Internetportal zusammen. Auf der modernen, zielgruppengerechten Angebotsplattform mit ihrem ebenso innovativen wie intuitiven Suchsystem wird erstmalig ein umfassender Überblick über die vielfältigen Angebote in der Region geboten, die bislang - wenn überhaupt im Netz vertreten – nur über die einzelnen Homepages der Anbieter und Vereine zugänglich waren.
Mittelfristiges Ziel von SoFa ist es, alle Rheingauer Kommunen und deren Angebote, Vereine und soziale Gruppen miteinander zu vernetzen und so über die Generationengrenzen hinweg das Angebot der gesamten Region für die Menschen auf einem Portal zu sammeln und nutzbar zu machen. So werden Menschen in ihren verschiedenen Lebenssituationen erreicht und es wird ihnen das Finden der für sie passenden Angebote wesentlich erleichtert. Die Netzwerkpartner erhalten die Möglichkeit sich mit ihren Angeboten dort zu präsentieren, wo die Menschen und ihre Bedarfe gebündelt sind. Gleichzeitig werden für die Anbieter Möglichkeiten geschaffen, sich untereinander zu vernetzen und die regionale Angebotsstruktur mittelfristig durch eine erhöhte Bedarfsorientierung und koordinierte Planung zu verbessern. Ein echter Mehrwert für die Region!